{Rezension} Erebos von Ursula Poznanski

Buchdetails:
Autor: Ursula Poznanski
Buch-Titel: Erebos
Originaltitel: deutsch sprachlich
Reihe: nein, Einzelband
Seitenzahl: 486 Seiten
Verlag: Loewe
Erschienen: Januar 2010
Format: Taschenbuch
Kategorie: Jugendbuch, Roman
empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Preis: 9,95 € [D]
ISBN-13: 978-3785569573

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Über das Buch

Kurzbeschreibung: In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten.
Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden.
Auch Nick ist süchtig nach Erebos – bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen …

Erster Satz: PROLOG Es beginnt immer nachts.
KAPITEL Schon zehn Minuten nach drei und noch keine Spur von Colin.


Meine Meinung

Handlung: ich war echt gespannt vom Inhalt, den Leser durch ein PC Spiel durchleben zu lasen. Zumal ich und PC Spiele wenig gemeinsam haben. Was da die Autoren auf die Beine gestellt hat ist so unglaublich, die Idee der gesamten Handlung ist so genial ausgefeilt, von Beginn bis zum schönen und verfänglichen Ende des Spiels. Man bekam Tiefen Einblick in das Geschehen herumdrehe und des Spielers. Es war elffach was komplett anders was ich schon zuvor kannte den wir erleben live mit wie der Spieler sich entwickelt, sich in Gefahr brachte, Kämpfte um sich von Gruseligen und eigenartigen Monster zu verteidigen. Es ist so echt beschrieben das man sich leicht in das Spiel einfühlen kann, und seine Spieler doch am liebsten soweit an Ziel zu bringen macht bis man sich über jeden Erfolg freuen Kann. Der Clou ist dass das Spiel sich auch am Wirklichen Leben des Charakters begibt. Ja auch Einfluss nimmt. wie er sich verhalten soll. Wenn Das Spiel den Spieler aus dem Spiel wirft. Und kurz darauf sich wieder im Wirklichen Leben Befindet. Handel sich das um Aufgaben. Die zu erledigen, was erst mal sich total Verständnislos Anhört, es sind dinge auf die man bis zum ende sich keinen Reim daraus erzielen könnte. Das Man sich fragt wozu den das. Was hat es den mit den Leben des Charakters zu tun versprechen bei lösen der Aufgabe tut das Spiel mit Belohnungen, und zudem kommst das man das irgendwie annimmt das es eine Eigentümlichkeit vom Spiel ist. So liest man die Ereignisse im Spiel und in der Wirklichkeit, Und das Passiert auch einiges, so wird der Leser von der Einzigartigkeit vom Spiel und der verletzlichen Wirklichkeit. Es sind sozusagen zwei ebenen die süchtigen Spieler und auf der anderen Seite die nicht Spieler. Die versuchen Hinter das Geheimnis und das besondere von Erebos (oh das das Seil hat ja einen Namen) zu erfahren. Was in der Welt. Die sich so zusammenfädelt das es wie eins wirkt. katastrophal zugeht, den Erebos will mit aller macht verhindern das es außer Kontrolle gerät dafür sorgen ach die strengen Regeln die man rückhaltlos zu befolgen hat. Ist man wider in der Wirklichkeit so spielt die Umgebung meist in der Schule von Nick der auch Spieler ist ab. Was ich mir genau so viel lese Lust erweckte wie Erebos. Die Spannaug fand ich in Manchen Momenten greifbarer wie bei bei der ansonsten Konstanten Spannungspegel. Gefesselt hats mich sehr wohl. Das ich in manchen Augenblicken, um mich nichts mehr wahrnahm. Es wurde ja auch so raffiniert und durchdacht, das man da immer mehr eintaucht um dann das erwachen zu erleben. Die Stimmung als Leser fand ich als Neugierig, wunderlich, Macht erregend, Erschreckend, düster und Fantastisch, Geheimnisvoll, auch zum nachdenken bringt einen das Buch den Erebos hat nicht nur eine Seite. Auch eine die Gefahr bringt.

Charaktere: Nick als Charakter gefiel mir sehr, auch seine zu anfangs Verhaltensweise um aus seinen Freund schlau zu werden der in sichtlich ein Geheimnis hat, da Ahnte er noch nicht wohin das schweigen hinführt und Willis selbst in Erfahrung bringen hat das Wohl mit den herumreichenden CDs Zutun?, die zu anfangs unverfängliche, leichte -stimmung und das Gewisper das in den Schulgebäude Rum wandert, vermisste ich fast im weiteren Verlauf. Da hatte ich definitiv Momente die mich zum Lächeln brachten. Das beste wahr natürlich Emily, zu Anfangs wird sie nur von Nicks Blick wahrgenommen, und seine anhimmelnde Gedanken, waren zwischendurch entzückende Szenen. Was mich dann glücklich stimmte das es nicht nur bei einer fernen Blick Bekanntschaft bleibt. Den es schweißt sie durch Erebos Macht zusammen und erschließen so ein Vorhaben. Will mal nicht so viel verraten, es wird spannungsgeladen, dramatisch, Grüblerisch, riskant, und aufklärend, Es gab eine stelle da konnte ich seine Entscheidung nicht nachvollziehen, vor allem da er seine richtig der Einstellung zuvor noch so anders handelte . Interessant wahr die bleibende Frage wer hinter den Spielnamen Steckte, die Nick versuchte zu entschlüsseln. Die Weiteren Charakteren wurden eben so gut ausgebaut, und sorgten für betriebsame Wortwechsel, die eine breite Spannbreite an Gesprächs Klima aufflammen lässt. Auch wen ich von machen verlauf Freundschafts Bezwingungen enttäuscht wahr. Und man einen weiteren Verlust von Nicks Freuden dulden muss.

Ende: Wurde ein zuspitzender Countdown. Mit einen Überraschenden Ende. Es ging da nochmal richtig zur Sache, vor allem welche seit es Schaft die Oberhand zu gewinnen. Bit einen ausklingenden Rede über das Geschenke von Nick und wunderbare Momente mit den Enthüllungsgeschichten. Besonders mit Emily Und Nick. Am ende wird einen dann deutlicher was das Buch die ganze zeit einen zeigen will. Klar machen Will.

Schreibstil: Ihr Schreibstil begann Aufheiternd, witzig, sie berichte vielmals die Gedankengänge von Nick. Es ist leicht, flüssig zu lesen. Sie widmet sich auf einen sehr Jugendlichen still. einfach nur raffiniert Spannend. Erzählt wird es von Nick. Was ich den doch verwirrend fand ist das es anhängend an Nicks Sicht auf einmal eine andere Sicht geschildert wird, was nur eine kleiner Absatz ist, beim lesen aber mich immer gewundert hat ob es nun Nick ist oder ein anderer es wurde auf keinster weise sichtbar gemacht.

Fazit: Es ist und bleibt ein grandios Buch, Mit einer genialen, einmaligen einzigartigen, absoluter Raffinierenden Idee das es zu einen eindrucksvollen Leseerlebnis macht. Mit fesselnder Punktueller Spannung. Buch hat die Handlug nur so Begeistern Können.

Meine Bewertung
Ich vergebe: 4,5 von 5 Punkten

{Rezension} Erebos von Ursula Poznanski

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