{Rezension} So finster, so kalt von Diana Menschig

Buchdetails:
Autor: Diana Menschig
Buch-Titel: So finster, so kalt
Originaltitel: deutschsprachig
Übersetzt:
Reihe: nein, Einzelband
Seitenzahl: 378 Seiten
Verlag: Knaur
Erschienen: April 2014
Format: Taschenbuch Ausgabe
Kategorie: Mystery, Fantasy, All Age-Literatur, Erwachsene-Literatur,
Themen: Märchenadaption, Märchen, Hamburg, Knusperhäuschen
 

Preis: 8,99 € [D]
ISBN-13: 978-3426514931




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Über das Buch

Kurzbeschreibung: Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte.

Erster Satz: PROLOG. "Die Hexe ist tot!", hörte Ronja ihren Freund Luke aufgeregt flüstern.
KAPITEL EINS: Das war kein Alptraum, es war schlimmer.


Meine Meinung

Handlung: Auf dieses Buch wurde ich schon sehr Früh aufmerksam. Umso gespannter wahr ich als endlich die Zeit kam und ich es endlich anfing zu lesen. Ein Prolog von Kindern erzählte Geschichte über eine Oma die in ein Häuschen von besonderer Art haust. Lässt die Geschichte mit einen Neugierigen Spannung Beginnen. Auch im weiten verlauf der Geschichte dürfen wir die aufgeweckten und Neueiergen Kinder ihrer Endekennungen und Gedanken lauschen. Und ich mochte es von Anfang an das einbringen von Kinder und ihr Geschichten Kinderaugen sehen ja bekanntlich dinge die Erwachsene übersehen. Und das mitverbundene: Ist das jetzt wirklich wahrhaftig was die Kinder erleben oder doch nur etwas zusammengereimtes gibt nochmal ein zusätzliche Atmosphäre mit rein. Darauf machen wir die Bekanntschaft der Protagonistin die dann erfahren musste das Ihre Omi tot ist. Was sie erst mal komplett aus ihren Normalen Alltag wirft. Sie Fährt Kurzerhand dort hin nach Steinberg. Früher war sie öfter noch in Steinberg doch vor dem Aufbruch zur Beerdigung eine Ewigkeit nicht mehr. Sie bringt nicht nur ein wir war aus Gedanken zurück in ihre Wohnung sondern auch eine Nachlass von einem Dokument wo eine zunächst unbedeutende eine Geschichte berichtet wird. So ganz konnte sies auch nicht lasen ohne darauf weiter auf das Dokument einzugehen. Und stellt Nachverfolgungen an. Ab da Lernen wie auch Jacob kennen der sich sehr für alte Geschichten interessiert und hilft Merle dabei. vielmehr aber für das Häuschen im Wald. Der auch als Protagonist in licht tritt. Ja was ist jetzt mit der Erzählung ein Märchen oder die Wirklichkeit dazu ist es aus dem 16. Jahrhundert verfasst worden ob man dem Glauben schenken sollte wird noch und noch von Merkwürdigen geschehen und auch das Haus selbst Scheit nicht das zu sein wie eben ein normal zu sein hat und lässt ihr wahrhaben gänzlich in schwanken. Wann immer Merle in die Geschichte rein liest. Lesen wir gleichermaßen mit und so macht es Noch Spannender konnte oft nicht abwarten bis Merle weiter liest. Nicht nur als Leser merkt man umso mehr man von der Erzählung erfährt das es mit Omis altem Häuschen zusammen hängt. Wie insofern und was das alles mit den merkwürdigen Geschehnis zu tun hat dazu müsst ihr wahrscheinlich selbst das Buch lesen. Nun ja es wird von Mehreren Märchen gesprochen. Was geschickt eingefädelt ist denn es wird noch zu einen Rätsel führen vor das die Beiden Protagonisten stehen. Da bekam ich als Leser ein wenig Nervenkitzel den wer will schon ein böses ende eines Märchens. Ja Märchen... sind wir nun schon soweit an Märchen zu glauben. Ich jedenfalls hatte eine Menge Lesespaß als es darum ging aus den Bedeutungen von Märchen schlau zu werden. Und wie eins und eins zusammen kam und es am ende vielleicht doch einen Held geben wird? Ich lies mich in die Gescheit des Dokument und das neben herlaufen von der Heutigen zeit da es auch nicht ganz knusper knusper zuging in eine Traumhafte Erlebnisse einzutauchen. Es gab Momente die mich sehr Faszinierten. Es ist eine wirklich gelungene Märchen Erzählung von Märchen die uns bestimmt noch in Erinnerung geblieben sind. So wurde im Buch eine neu erzählende mit einer Genialen Idee daraus wo das -schema der Märchen in den leben der Protagonisten eine wichtige solle spielt.

Charaktere: Merle als Protagonistin war mir sehr sympathisch, Wir erleben durch ihr nicht nur die verfasste Geschichte sondern auch in ihrem Leben erleben wir spannende Momente. Auch an Liebesbeziehungen fehlt es nicht denn Jakob bleibt nicht nur ein gutstehender Mann. Was es zu aufregenden Momenten macht sind Merles Alträume die ihr den schlaff raubten. Natürlich stellte ich mir die Frage sind die Träume eine Art Wahrung auch Merle klaubte nicht mehr das das nicht's mit dem was um ihr herum passiert nicht zu tun hat. Und so entstanden Interessante Gespräche und die Spannung . 

Jakob ja seine Denkweise dürfen wir auch mit Erleben den er wird mit in die Geschichte Erzählung eingebunden. Er macht durch sein Plötzliche auftauchen mich ganz nachdenklich und ich hatte schon bedenken das sich hinter sein Interesse für die Geschichte etwas unaufrichtiges steckt. Dann verliebt er sich ja auch noch in Die Enkelin der Oma. Was aber eine andere Stimmung herbrachte. Ja das ging mir durch den Kopf meint er es jetzt gut mit ihr oder nicht? Aus seiner Sicht weise erfährt man natürlich nichts. Aber wie das dann deutlicher wurde ob er ehrlich ist. Mochte ich ihn sehr am Schluss fand ich sein handeln schön. Warum müsst ihr selber lesen.

Ende: Oh ein so tolles Ende war das. Ich finde mit unter der erzählten Geschichte den Schluss mit am besten. Er kurbelt nochmal die Spannung hoch und der teil mit den Märchen rätseln lösen beginnt, das ich ja so toll finde.

Schreibstil: Ein sehr angenehmer Schreibstil, leicht und flüssig zu lesen. Es wurden viele spannungsreiche Momente geschrieben. Das mit einbringen von Erzählungen aus der Sicht von Kinder machte mich neugierig mehr zu erfahren. Erzählt wird es hauptsächlich von Merle mitunter Jakob.

Ich habe das Buch zum Halloween Anlass gelesen und würde noch gerne dazu was los werden. Ich entfannd es nicht wirklich alls gruselig oder gespenstisch. Unheimliches konnte ich auch nicht so recht entpfinden. Ich würde es jest her in die Mystery und das übliche Märchen schema mit gut und Bösse ein teilen. Aber da gibt es besstimmt auch welche mit ander meinug.


Fazit: Ein schön geschriebenes Buch über Märchen die miteinander verstricht sind und die Protagonisten es herausfordert ein roten faden zu finden um das Rätsel der merkwürdigen Vorkommnisse zu lösen. Mich hat es absolut begeistern können. Da man lange nicht weiß was Wirklichkeit war und die Autorin noch gut ausgewählte Momente hinzunahm dadurch brachte es nochmal Spannung auf. Ein Klitzekleines halbes Pünktchen bei der Bewertung entfällt. Für eine Volle Punktzahl Bewertung hätte zwischen durch noch mehr Spannung gebraucht. Also alle Märchen begeisterte und Leser eine klare Empfehlung.

Meine Bewertung
Ich vergebe: 4,5 von 5 Punkten



{Rezension} So finster, so kalt von Diana Menschig

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