{Rezension} Küss mich unterm Nordlicht von Joanna Wolfe

Buchdetails:
Autor: Joanna Wolfe
Buch-Titel: Küss mich unterm Nordlicht
Originaltitel: deutschsprachig
Reihe: nein, Einzelband
Seitenzahl: 334 Seiten
Verlag: cbt
Erschienen: November 2015
Format: Taschenbuch Ausgabe
Kategorie: Jugendroman 
Thematik: Winter, Hundeschlitten, Umweltterrorismus, Husky
empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren

Preis: 9,99 € [D]
ISBN-13: 978-3570310045

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Über das Buch

Kurzbeschreibung: Seit dem Tod ihrer Mutter betreibt die achtzehnjährige Jenny mit ihrem Vater eine Lodge in Alaska und hilft bei der Husky-Zucht. Sie will unbedingt in die Fußstapfen ihrer Mutter treten und an dem legendären Iditarod-Hundeschlittenrennen teilnehmen. Gemeinsam mit dem gleichaltrigen Mike, der in der Lodge zu Gast ist, unternimmt sie Touren durch Schnee und Eis, aber sie geraten in große Gefahr, als sie militanten Umweltschützern in die Quere kommen ...


Erster Satz: Jenny blieb verwundert auf den Kufen stehen, als sie den Schlitten vor der heimatlichen Lodge bremste.




Meine Meinung

Handlung: Wie das Cover schon zeigt ist das eine Winterliche Gescheite die In Alaska spielt. Es fängt mit einer sehr Beunruhigen Ereignis an das mich auf der stellte in die Geschichte hineinzog, und erstmals nur so die Kapitel dahin flogen. In der zwischen zeit bekommt man einiges beschrieben so das man von gleich auf sich ein Abbild von der Umgebung machen konnte, die wunderschön beschrien ist. Was aber bei Jenny so anders ist als bei andren achtzehnjährigen, sie betreibt mit ihren Vater eine Lodge. Und nebenbei hat sie ihr Leidenschaft für ihre Husky-Zucht. Die sie fürs nächste Iditarod-Hundeschlittenrennen trainieren möchte und so ein Traum zu verwirklichen. Ich war ganz neugierig was mich erwarten wird. Es dauerte auch nicht lange bis die neu angekündigten Gäste ankamen die aus Kalifornien kommen. Darunter befand sie auch der Mike der mir erstmal ein lächeln ins Gesicht brachte weil er so gar keine Lust auf den Urlaub in der eisigen Kälte hatte und lieber in wärmere gebiete gereist wäre. Was er auch deutlich zeige ich schüttete nur den Kopf und empfand das ziemlich amüsierend. Wenn er mal wieder so abweisend gegenüber Sachen war die in die Kälte trieben. Und so erlebte man als Leser jeden Tag eine andre Seite wie das leben in Alaska ist bei manchen Tatsachen überraschte es mich sehr unerwartet. Auch Mike lies so langsam durchblicken das es doch nicht so übel ist. Aber bis es dazu kam musste er so einiges hinnehmen. Die Hund Zucht war natürlich dabei ein wichtiges Thema was die gescheite zu schönen Momenten machte. Ein anders Thema machte sich auch breit, und vielleicht hatte die Autorin es zu gut damit gemeint Weil es schon nicht mehr so sehr zum anregen brachte und zum ende hin sehr überhand nimmt. Äh ja es hört sich vielleicht im ersten Moment öde an aber es ist nicht nur stockender Leseanteil wenn es nicht zu sehr die Geschichte einnahm hätte es noch super gepasst wen sie mal wieder von Umweltschutz und Naturschutzgebiete und Ölbohrungen reden. In kleinen mengen war es für mich auch interessant doch so länger sie drüber sprachen so lieber war es mir das wieder anders Thema kam. Was ich aber in einer Geschichte wie dieser nicht erwartet hätte das es zu Anschlägen kommt. Nicht weit entfernt wo sich gerade Jenny Befand sodass man es aus Jenny Sicht miterlebt. Und so auch die Polizei in Einsatz kommt. Die erst das Thema Umweltschutz anzettelten. Und als die Anschläge heftiger wurden. Droht lebensgefährliche Gefahr. Ich finde das Mit einbringen von Bösewichten die mit Anschlägen die Situation des Naturschädigung die versuchen wollen es mit Gewalt zu lösen, nicht unbedingt schlecht es lässt die Geschichte aufgehender und bewegender erscheinen. Vielleicht eine gute Idee sogar nur harmoniert sie für mich nicht so gut mit den andern Themen mir kamen Gesprächsfetzen des Themas zu gehaltvoll. Oder anders Passt vielleicht besser es sorge für eine andre Atmosphäre. was ich tatsächlich erwartet hätte nämlich eine Liebesgeschichte. Dazu ich auch jetzt kommen werde. Als ich den Schluss Satz des Klappentext gelesen habe war ich sehr gespannt was es wohl sein wird was sie so in große Gefahr brachte. Nach der dreiviertel Hälfte dachte ich schon das kommt nichts mehr was ich so mir vorgestellt hatte. Und ich wunderte mich die ganze zeit was es den endlich passierte. Ich fand es dann sehr enttäuschend das es sich auf die Letzten Kapitel bezog. Und man ja das Buch schon fast durch gelesen hatte. Also man darf sich da jetzt nicht erhoffen das man da fiel mitfiebert denn so war es jedenfalls für mich. Danach frage ich mich nur noch was für ein irreführenden Klappentext der mir so vieles anders erhoffen lässt. Auch die Liebe kam zu wenig in den Vordergrund. Das sie mir gar nicht so ersichtlich erschien. Sie erschien mir wie eine an nährende Liebe bis man das ende erreicht. Das wahr es dann auch schon.

Charaktere: Jenny war mir doch sehr sympathisch, Braucht eigentlich nicht viel um sich herum. Was ich immer sehr interessant finde wie die Arbeit Aufteilung der Lodge Vorbereitungen zwischen Vater und Tochter absprachen. Was sehr für sie Spricht ist die Liebe zu ihren Huskys und ich lass gern die Passagen in dem sie Zeit mit ihrem Vierbeinern verbringt.

Mike lernte ich zu erst durch seine Besser wissende, überhebliche Art kennen. Schlägt Jennys Ratschläge aus. Ich fande es jetzt nicht nervig das er so ein Machogehabe veranstaltet. Es hatte etwas Auflockerung in die Geschichte gebracht. Auch wen es sehr auf dickköpfig überkommt. Bis man von ihm eine andere Seite kennenlernt.

Jedes der Nebencharakter haben ihre eigene Persönlichkeit. Jennys flippige und lebhafte Freundin die sich enorm von Jenny abhebt. Mochte ich sehr gern.


Ende: Eine Dramatische Wendung traft zum Schluss ein. Leider muss ich auch sagen das das ende sehr Prompt auftauchte. Und ich so dachte huh da wurde aber jetzt noch schnell abgehandelt. Zum andern fechte mir ein nicht weiterverfolgte Sache und zwar wie es mit Hundeschlittenrennen ausgeht. Da hätte ein Epilog gut hingepasst, und einen runden Abschluss verschlaft.



Schreibstil: Ihr Schreibstil lässt sich mit etwas eingewöhnen zügig lesen. Da der Schreibstil aus der 3. Person von Jenny erzählt wird. Irgendwie hätte ich mir da eine Ich Perspektive gewünscht. Die auch mehr Gefühlswelt mit reinbringen würde. Ansonsten war es ein angenehmer Lesefluss.



Fazit: Wer eine gute Portion Umweltprobleme und Politik verträgt und keine großartig Liebesgeschichte erwartet, wird noch mehr Lesefreude daran finden. Das Setting ist einfach fantastisch beschrieben und lädt einen in eine widerliche Atmosphäre Alaskas ein. Auch die Husky-Zucht ist eine schöne Idee geworden.




Meine Bewertung
Ich vergebe: 3,5 von 5 Punkten


Cover und Infotext stammen vom jeweiligen Verlag.


 

{Rezension} Küss mich unterm Nordlicht von Joanna Wolfe

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